TAGEBUCH Gardaseewoche !
Samstag, 10. Apri
Morgens 6.00 Uhr Abfahrt ab Parkplatz A1 Rothrist – Kaffee-/Tank-Halt vor der Grenze in Coldrerio/Chiasso – um 12.15 Uhr fuhr der gesamte Tross bei strahlender Sonne im Sporthotel Veronello ein !
Velo ab – und Gepäck ausladen, währenddessen Checkin im Hotel durch Robi, so dass Zimmerbezug organisiert und reibungslos vonstatten ging ! Nach einer Portion Spaghetti startete die Gruppe gemeinsam zur ersten Tour !
Die Tourenfahrer absolvierten diese Einroll-Einheit auf leicht welliger Strecke – während die Leistungsfahrer eine Zusatzschlaufe mit Steigung im Programm eingebaut hatten !
Mit einem reichhaltigen Nachtessen wurde dieser postiv verlaufene Starttag abgeschlossen !
Start zur Einrolltour 55 - 60 km !
Sonntag, 11. April
Nach einem ausgiebigen Frühstückbuffet stand mit der Morgen-Trainingseinheit Tempofahren für die Rennfahrer sowie freies Fahren der Tourenfahrer auf einer leicht coupierten 9 km Rundstrecke auf dem Programm !
In Gruppen, welche sich dem individuellen Leistungsvermögen entsprechend bildeten, wurden bei kühlen
Temperaturen jedoch herrlichem Sonnenschein zwischen 55 und 65 Kilometern trainiert !
Während der Relaxphase mit Mittagsverpflegung im Sporthotel Veronello wurden kurz die Beine etwas
hochgelagert, denn bereits wartete die Nachmittagstour ins Valpolicella ! Unter der Führung des einheimischen
Gruppenleiters Maurizio starteten alle zusammen bis zu Beginn des „Weingebietes“ !
Die Leistungsgruppe unter der Leitung von Maurizio zog das Tempo etwas an um den Ersten der zwei auf dem
Programm stehenden anspruchsvollen Uebergänge ( 8 km Aufstieg nach Prun) in Angriff zu nehmen ! Die Tourenfahrer
bogen dann schon bald ab, um die kürzere Variante – direkt mit dem zweiten Berg (9 km Aufstieg nach Cavalo)
zu bewältigen ! Beide Gruppen sahen sich (leider) genau auf dem höchsten Punkt mit kurzzeitiger Regenschauer
konfrontiert – dies tat aber einem weiteren erlebnisreichen und wiederum optimal verlaufenem Tag keinen Abbruch !
Tour-Total 46 - 70 km
Gesamte Gruppe auf der Anfahrt ins Valpolicella Jana und Maurizio im Aufstieg nach Cavalo
Montag, 12. April
Auch für den heutigen Tag waren nochmals 2 Teileinheiten programmiert. Am Morgen mit Einzelzeit-Intervallfahrten
über 75 Min (für die Mädchen) und 90 Min (für die Jungs) mit 40 – 50 km – sowie einer lockeren Rollerausfahrt für die
Tourengruppe !
Die Rennfahrer absolvierten auf einer 3,3 km Rundstrecke ein intensives Intervalltraining – nach einer knapp 150 Meter
langen und neutralen Erholungsstrecke wurden auf der Temporundstrecke immer wieder neue Bestzeiten angestrebt !
Die Tourengruppe fuhr in der weiteren Umgebung des Veronello eine echte Touren-Trainingsschlaufe (ca. 45 km) !
Nach etwas Relaxen und Mittagsverpflegung im Veronello wartete bereits wieder Maurizio – um mit der gesamten
Gruppe zur Erlebnistour in südlicher Richtung ins malerische Borghetto zu starten ! Auf einem recht welligen Parcour
auf mehrheitlich verkehrsarmen Strassen kamen da wieder rund 60 sehr schöne Kilometer im lockeren Ausdauertempo
zusammen !
Dienstag, 13. April
Die erste Ganztages-Trainingstour steht bevor – mit dem Val La Garina – Uebergang Passo San Giovanni nach Torbole
zum nördlichen Teil des Gardasee und diesem entlang bis Lazise und wieder ins Veronello standen rund 120 – 130
attraktive Kilometer auf dem Tagesplan ! Beim morgendlichen Briefing während dem Frühstücksbuffet entschied
Trainingsleiter Robi Grütter, dass die Leistungsfahrer auch die Originalroute durchs ganze Val La Garina bis Mori fahren
werden und der 17 km Aufstieg nach San Valentino (auf 1'300 m) ausgelassen wird (nach Rücksprache mit den örtlichen
Kennern musste mit Restschnee und Temperaturen um max. 3 – 4 Grad gerechnet werden) !
Bei – trotz am Morgen noch recht kühlen Temperaturen – optimalem Touren-Wetter erfuhren Alle eine sehr schöne und
gelungene Tageseinheit ! Durch ein entsprechend angeschlagenes hohes Tempo auf den letzten 50 km dem See entlang
resultierte auch für die Rennfahrer wieder ein wertvoller Tagestraining ! Die Tourenfahrer genossen auf der Uferstrecke
die Schönheiten des Gardasees und den malerischen Ortschaften !
Nach dem verdienten „Sportler-Snackbuffet“ im Veronello gönnten sich Alle noch einen Bummel in Lazise – bevor man sich
den abendlichen kulinarischen Genüssen im Veronello wieder hingab !
Nicht allzu spät verzogen sich Alle in ihre Zimmer – wartete doch am folgenden Morgen wieder eine happiger Trainingstag !
Mittwoch, 14. April
Die Tagesplanung für den heutigen Tag sieht morgens ein Intensiv-Radtraining für die Rennfahrer und Berg-Aussichtsfahrt
für die Tourenfahrer vor ! Für den Nachmittag ist Relax und Ferienstimmung angesagt !
Fast etwas zu kurz nach dem Frühstücksbuffet starten die Leistungsfahrer auf die kurze Einfahrstrecke (ca. 8 km) bis Bardolino !
Ausgangs Bardolino gings in Halbminutenabständen Einzeln – so schnell wie möglich rund 4,5 km bergauf auf den
Monte Rovertondo – wo recht beachtliche Zeiten gestoppt wurden. Nachdem das aus der Anstrengung resultierende Nasenbluten
bei Fabio gestillt und unter Kontrolle war, gings in lockerer Fahrt weiter bis Costermano !
Ab hier folgte die nächste Herausforderung – auf einer fast schnurgeraden und flachen Strecke von 3,5 km wurden 4 (die Mädchen)
bzw. 6 (die Jungs) Intervall-Einheiten in Einzelzeitfahrform absolviert ! Die beiden Röbis – bei Costermano Renggli - und bei
Caprino Grütter - erfassten alle gefahrenen Abschnittszeiten minuziös ! Darauffolgend wieder eine kurze (ca. 2 km lange)
Lockerungsfahrt um dann das noch vorhandene Stehvermögen in einem weiteren Bergzeitfahren von Castion-Veronese bis
hinauf nach San Zeno di Montagna (ca. 5km) zu testen ! Diese Prüfung durfte dann als klar bestanden deklariert werden – denn
es wurde allgemein ein recht hohes Tempo angeschlagen, und bis zum Ziel von allen ohne Einbrüche durchgezogen !
auf den letzten Metern des zweiten Bergzeitfahren !
Reto David
Die Tourengruppe fuhr locker dem See entlang bis Torri del Benaco und von dort auf der wunderschönen Bergstrecke direkt
zum Aussichtsrestaurant in San Zeno di Montagna ! Das Bemerkenswerte an diesem Aufstieg – jede Serpentine ist mit einem
attraktiven Aussichtspunkt auf den Gardasee vergleichbar !
Gemeinsam genossen dann vor der Rückfahrt ins Veronello alle noch den tollen Rundblick bei einem kühlen Getränk !
Während der Mittagszeit waren Alle nebst Verpflegung mit Duschen und Körperpflege beschäftigt um frisch gestilt den
Realaxnachmittag zu verbringen ! Die jungen Rennfahrer begaben sich in den Freizeitpark Gardaland während sich die
Tourengruppe auf einen kulturellen Trip begab ! Mit dem Schiff liess man sich von Lazise auf die Halbinsel Sirmione fahren
um in diesem historischen Ort zu flanieren und Ferienstimmung zu geniessen !
Donnerstag, 15. April
Heute ☺ der Leckerbissen für die Roller und Radweg-Geniesser !
Gemeinsam startete man vom Veronello Richtung Peschiera – die Leistungsgruppe auf dem Velo – die Tourenfahrer
im Bus ! Pünktlich nach Plan und Alle bereit - gings vom Ortszentrum Peschiera unter Führung von Maurizio auf den
Radweg am Ufer des Mincio ! Was nun folgte – war Radsportfreude pur – immer dem Flüsschen Mincio entlang, auf
einem asphaltierten Strässchen welches nur für Radfahrer reserviert ist und sich als total flach erweist, fuhr die Gruppe
in Zweier- oder sogar Dreier-Kolonne rund 50 km bis Mantova ! Zum Radtraining konnte auch mal miteinander
geplaudert - und die wunderschöne Landschaft genossen werden ! Unser „Topguide“ Maurizio führte uns dann in die
sehenswerte Altstadt von Mantova – um anschliessend auf gleichem Weg wieder retour nach Peschiera zu rollen !
Diese Flachetappe (100 – 130 km) war genau das Richtige als Vorbereitung auf die Tagsdarauf folgende Königstour.
Obschon die Rennfahrer auf den letzten 2 Kilometern vor dem Veronello noch in eine Regenschauer gerieten –
bleiben für Alle nur schöne Erinnerungen an diesen Tag !
Freitag, 16. April *Königstour 4-Seenrundfahrt*
Auch am letzten Tourtag spielt das Wetter voll mit – strahlender Sonnenschein bereits beim Frühstücksbuffet,
welches heute ausgiebig benutzt wurde – nochmals wurden etliche Sandwiches für Unterwegs bereitgestellt.
Gestaffelt – zuerst die Tourengruppe und etwas später die Rennfahrer – fuhr man die ersten 18 km bis zur
Fähre nach Torri del Benaco ! Auch die Rennfahrer und Begleitbus – im allerletzten Moment - konnten dann
die Ueberfahrt nach Maderno auf der Fähre geniessen ! Nach dem Anlegen gings gemeinsam in lockerer
Fahrt rund 10 km dem See entlang bis Gargnano ! Nach einer Kurzinfo betreffend Streckenführung und nächstem
Treffpunkt durch Maurizio nahm jeder in seinen Rhythmus die Steigung nach Capovalle (27 km von 80 auf 920m)
in Angriff ! Durch ein wunderschönes Gebiet immer bei 4 – 6 Steigungs-% - dem Lago Valvestino entlang gings
gleichmässig berghoch ! Erwähnenswert dabei – gute und recht breite Strasse praktisch für uns Radsportler
alleine (keine 20 Autos auf den gesamten 27 km) !?!?! Nachdem auch der Begleitbus auf der Passhöhe eingetroffen
war wurde das erste Mal verpflegt ! In rasanter Fahrt folgte dann der nächste Teilabschnitt bis hinunter ins Hochtal
zum Lago d’ Idro ! Die Rennfahrer zogen ihre Fahrt dem See entlang gleich durch – die Tourenfahrer bestiegen
planmässig den Begleitbus. Ab Storo folgte der zweite markante Aufstieg zum Passübergang im Valle d’ Ampola.
Sabrina stieg wegen Atembeschwerden in den Begleitbus – dafür lud der unermüdliche Günther sein Velo ab
um diesen Pass auch auf dem Velo zu bewältigen – bravo ! Auf der Passhöhe folgte die zweite Verpflegung,
dabei hiess es warme Jacken anzuziehen um die 26 km lange Abfahrt nach Riva del Garda problemlos zu
bewältigen. Eingangs Riva bereitete man sich während eines Kaffeehalt’s auf die rund 60 Schlusskilometer
dem Gardasee entlang vor ! Fritz übergab den Begleitbus an Robi um diesen Abschnitt auch noch auf dem
Velo zu fahren ! Durch Riva del Garda bis Torbole fuhr man als gesamtes „Gruppetto“ – um dann Ausgangs
Torbole jedem nochmals seinem Leistungsvermögen entsprechend auf den letzten 50 Kilometren freie Fahrt
zu gewähren ! Spätestens ab Malcesine waren die Rennfahrer im Schnellzugstempo vorne – aber auch die
Tourengruppe fuhr mit beachtlichem Speed Richtung Bardolino ! Vorne kam dann dieser Schlussabschnitt
fast einem Ausscheidungsfahren gleich – zuerst musste Sabrina mit Daniela abreissen lassen-
(Kompliment an Daniela, dass sie bei Sabrina blieb und mit ihr bis ins Veronello fuhr) - dann wurde in
der letzten Steigung vor Garda auch noch Maurizio „hinausgeschraubt“ !
Der auf den letzten 20 Kilometern einsetzende Regen trug noch dazu bei, dass auch die Tourenfahrer
echt schnell im Veronello eintrafen ! Super – dass auch diese 175 km nochmals unfall- und sturzfrei
absolviert wurden !
Schlussteil "Gruppo compato" Der Schnellzug hat sich abgesetzt ! Auch die Tourenfahrer noch mit viel Speed !
Vom Organisator und Regisseur Robi Grütter !
7 Tage Radsportferien mit Renntraining – ohne dass einmal das Schlechtwetterprogramm eingesetzt werden
musste - dazu konnte ich (ausser beten) nicht’s tun – aber der Tüchtige hat bekanntlich auch etwas Glück !?!?!
Sturz- und unfallfreie Woche – dies klar ein Verdienst aller Beteiligten, welche sich an gegebene Weisungen hielten
und Vor- wie Rücksicht zu jeder Zeit im Zentrum des Geschehens stand ! Bei Renn- mit Tourenfahrern und
entsprechend hohem Leistungsgefälle innerhalb der gesamten Gruppe ist das keine Selbstverständlichkeit !
Eine optimale Betreuung von Seite des Sporthotel Veronello mit Tips, Wäscherei und optimaler Verpflegung trug
auch viel zum Wohlgefallen aller Teilnehmer bei !
Die Teilnehmer
Maurizio → unser italienischer Freund und Kenner der Region !
Kompetenter Gruppenleiter auf den Touren – führt uns immer über gute und verkehrsarme Strassen
zeigt uns auch immer wieder sehenswerte Orte mit „lauschigen Beizlis“ für Zwischenhalte –
aber auch Top-Insider betreffend Weindegustationen !
Zitat aus markantem Spruch von Maurizio nach Ankunft Passhöhe Capovalle:
„ donna – donna – bravissimo Jana diese Mädchen – maurizio caputt ! „
unser Maurizio beim Führen einer Tourengruppe !
Fritz (Thüler) → der Roller und „Support-Man“ !
Sicherer Chauffeur im und mit dem Teambus sowie als Mann für alle Fälle für’s Nachwuchsteam !
Auf dem Velo mit viel „Speed“ im Flachen – die „Höger“ und Berge sind nicht mehr so sein Ding.
Stephan (Kainersdorfer) → derUmsichtige und gute Seele in der Gruppe !
Merkt sofort – wenn etwas Nervosität in die Stimmung der Gruppe aufkommt –
und bewirkt mit seiner ruhig – sachlichen Art, dass diese sofort in positive Bahnen
gelenkt ist !
Zeigt auf dem Velo immer noch eine „top Ausdauerfähigkeit“ ob flach oder steigend –
beim Runterfahren sehr vorbildlich mit entsprechender Vorsicht und Respekt !
Günther (Borovcnik) → der Top-Tourenfahrer schlechthin !
Für Günther scheint keine Herausforderung zu hoch – auf der Fläche fährt er noch voll
mit den Rennfahrern mit – scheut sich auch nicht, mit diesen die Steigungen und Pässe
zu bewältigen !
Mit guten Ratschlägen – wie aber auch mal mit kernigen Sprüchen, trug er sehr viel zu
einer gelösten Ambiance beim gemütlichen Zusammensein bei !
Edgar (Spielmann) → der Tapfere !
Für Edgar war diese Radwoche praktisch ein Aufbauprojekt ! Der Versuch wieder auf dem
Rennvelo zu fahren gelang in der Anfangsphase recht harzig – doch von Tag zu Tag waren
beachtliche Fortschritte klar ersichtlich !
Trotz teilweise noch heftigen Schmerzen erarbeitete er sich Kilometer um Kilometer !
Als Helfer auf den langen Touren im Teambus leistete er zudem der Gruppe sehr wertvolle
Dienste und war damit auch immer im Tagesgeschehen live dabei !
Maja (Lüscher) → die Spontan – Newcomerin !
Mit einem kurzfristig und spontanen Entschluss – trotz Bedenken, dass sie für die
ganze Gruppe ein Hindernis sein könnte - meldete sich Maja für diese Radsportferienwoche
an ! Von Hindernis dann aber ab der ersten bis letzten Tour keine Spur – Maja fuhr fast
unermüdlich auch die Touren über 100 km problemlos mit ! Durch ihre fröhliche Art –
auch längere und harte Aufstiege hinderten sie nicht am Lachen oder einem Schwatz mit
einem neben ihr fahrenden Gruppenkollegen – war sie eine echte Bereicherung für die Tourengruppe !
Röbi (Renggli) → der zuverlässig - Flexible und Mann für „ wenn’s drauf ankommt „ !
Ob als Gruppenleiter bei Touren (ohne Maurizio) oder Zeitnehmer bei Testfahrten der Rennfahrer
auf ihn ist einfach Verlass ! Unvorhergesehenes meistert er mit Ruhe und grosser Flexibilität !
Eine grosse Ausdauerfähigeit auf dem Velo bei jedem Streckenprofil muss auch ihm attesttiert
werden. Wenn Not am Mann – Röbi ist zur Stelle !
Hebi (Herbert Fivian) → der „ noch sehr ambitionierte „ Routinier!
Trainieren für seine hochgesteckten Ziele im Radrennsport bei den Masters ist Hebi’s
grosses Ziel – trotzdem dürfen unsere jungen Nachwuchsfahrer von seiner enormen
Erfahrung profitieren ! Er sieht fast jedes Detail und wirkt bei Fehlverhalten sofort
sachlich – korrigierend auf die Jungen ein !
Daniela (Glaus) → die „Angefressene“ mit dem grossen Einfühlungsvermögen !
Zielstrebig tritt sie ihre grossen Gänge – ob runter – flach – und sogar bergauf !
Wer Daniela nicht kennt sieht in ihr die „total Verbissene“ – ihren wirklichen Kern
lernen nur diejenigen kennen, welche auf der Fahrt eine Schwäche einfangen – dann
wird Daniela sofort zur echten Kameradin und treuen Helferin !
Sabrina (Lüscher) → das nicht immer glückliche - junge Talent !
Sabrina hatte schwer mit „Pollen“ und dem daraus entstanden
Leistungsasthma zu kämpfen – trotz zeitweiliger grosser Atemnot
fuhr sie ein tolles und beachtliches Programm während der ganzen Woche !
Jana (Schmid) → das „ Meitschi „ mit der beeindruckenden Leistungsentwicklung !
Jana beeindruckte Alle mit ihren riesengrossen Leistungsfortschritten !
Sie fuhr die ganze Woche das volle Programm - und immer vorne mit den Jungs mit !
Reto (Hauri) → der optimale Teamleader und Vorbild nach Mass für die Jüngeren !
Er war während der gesamten Woche nicht nur leistungsmässig auf dem Velo
sondern auch als aufmerksamer Helfer und Betreuer als „Chef de Route“ für Alle
DIE wertvolle Unterstützung. Dass Reto auch mit seiner Fachkenntnis in Materialfragen
überall Hand anlegte wo’s nötig war – wie als „Leitfigur“ und Chauffeur im Ausgang –
kann nur mit einem grossen BRAVO und DANKE beschrieben werden !
David (Tschan) → zwar etwas grösser – aber der nächste Till !?
War während der ganzen Woche – vor allem bei den schnellen Einheiten - immer ganz
Vorne in der Gruppe zu sehen ! Mit seinem enormen Lern- und Leistungswillen wie
seiner seriösen Einstellung zum Leistungssport kann – und wird er den Weg seines
Vorbildes Till einschlagen können !
Fabio (Zancanaro) → der Erstaunliche mit verstecktem Potential !?
Obschon Fabio das erste Mal ein solches Trainingslager absolvierte, fuhr er bis zum
letzten Tag alle Einheiten mit den Schnellsten mit ! Dabei trat doch einiges an Potential
auch bei ihm zu Tage ! Für ihn nun wichtig – dass er die Strapazen dieser Intensivwoche
ausregenieren kann um dann das Aufgebaute abzurufen !




